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Apr10

Bildung der Zukunft - SMART Technologies lud zur GETS Europe 2008

Alter: 12 Jahre

Pressemeldung: Der europäische Global Education Technology Summit (GETS) 2008 fand vom 3. bis 5. März in Frankfurt statt. SMART Technologies, Pionier und führender Anbieter von interaktiven Whiteboards, brachte hochrangige europäische Bildungsexperten aus dem privaten und öffentlichen Sektor zusammen, um Bildungskonzepte für das 21. Jahrhundert zu diskutieren.

Bonn - 09. April 2008 – Mehr als 40 Delegierte aus 20 europäischen Ländern nahmen am Global Education Technology Summit (GETS) teil, um sich über Strategien für einen Wandel der Bildungskonzepte im 21.Jahrhundert auszutauschen. Repräsentanten von SMART Technologies aus Calgary, Paris, Bonn und Hamburg luden zur Veranstaltung ein. Zu den Sprechern zählten u.a. Nancy Knowlton, CEO von SMARTTechnologies (Kanada), Regina Eichen von Schulen ans Netz e.V., Lilla Voss vom dänischen Bildungsministerium, Antonio Saravia, Direktor der Einrichtung Red. es des spanischen Industrieministeriums, sowie Bridget Somekh von der Manchester Metropolitan University (Großbritannien). Das wichtigste Diskussionsthema war die Frage, wie den Lehrkräften die Kompetenzen vermittelt werden können, um ITerfolgreich in Bildungsprozesse einzubinden. Studien aus Europa, England und den USA zeigen, dass Schüler bessere Resultate erzielen, wenn Klassenzimmer mit interaktiven Whiteboards und zusätzlicher Computertechnologie ausgestattet sind.

Auf der Agenda von GETS Europe 2008, die von der Außenhandelskammer Kanada und von Schulen ans Netze.V. unterstützt wurde, standen Podiumsdiskussionen und Präsentationen, die sich mit dem Einsatz von Computer und Internet in der Bildung beschäftigten. Dabei wurden Themen wie berufliche Fortbildung, digitale Content-Strategien und nationale und regionale IT-Strategien erörtert. Alle europäischen Länder haben die Herausforderungen erkannt, die sich den Wissens- und Informationsgesellschaften heute stellen. Die Voraussetzungen für die Integration von Informationstechnologie in Bildungsstrukturen sind zwar je nach Landunterschiedlich, aber alle Delegierten waren sich in Bezug auf das übergeordnete Ziel, Computer und das Interneteffizienter in Schulen und Bildungseinrichtungen zu integrieren, einig.

Ländervergleiche
Die Dezentralisierung und ihre Folgen war für viele Teilnehmer ein wichtiges Thema. Antonio Saravia, Direktor von „Red.es“, einer öffentlichen Einrichtung des spanischen Wirtschaftsministeriums, machte in seiner Rededeutlich, wie sehr die Einführung von IT durch die Dezentralisierung des Bildungssystems in Spanien erschwert wird. Von den speziellen Problemen der Dezentralisierung berichtete auch João Luis Sanchez dos Santos von den Azoren, einer autonomen Region, in der 243.000 Bürger (darunter 50.000 Schüler) auf viele Inseln verstreut sind. Sein Hauptziel ist es, eine digitale Spaltung der Region zu verhindern.

Andere Redner brachten das Thema berufliche Fortbildung zur Sprache. Lila Voss vom dänischen Bildungsministerium stellte fest, dass die Integration von IT zwar auf einem guten Weg ist, dass die Lehrkräfte die digitalen Medien jedoch noch besser nutzen könnten. Hanne Wacher Kjaergaard vom University College Aarhusstellte verschiedene von der Regierung Dänemarks unterstützte Projekte vor, die sich mit dem Einsatz von digitalen Medien beschäftigen. „Der pädagogische IT-Führerschein“ zum Beispiel ist ein nationales berufliches Weiterbildungsprogramm, das bislang mehr als 40.000 Lehrkräfte nutzen. Hierbei erarbeiten sich die Lehrkräfte Kompetenzen für die Bedienung und die Integration von IT-Systemen.

Fallbeispiele: Digitale Medien im Unterricht
Die Lehrkräfte benötigen sinnvolle pädagogische Angebote, um digitale Medien in ihren täglichen Unterrichteinzubauen. In diesem Zusammenhang stellte Ellen Kammertöns von Schulen ans Netz das Projekt „eTwinning“ vor. Die Aktion der Europäischen Kommission, die in Deutschland von Schulen ans Netz koordiniert wird, fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft werden. eTwinning sorgt für eine aktive und engagierte Beteiligung am Sprachunterricht und erhöht die Medienkompetenz der Schüler.

Eine weitere aufschlussreiche Präsentation hielt Bridget Somekh von der Manchester Metropolitan University. Sie gewährte einen Einblick in das „Primary Schools Whiteboard Project“. Im Rahmen dieses Projekts wurden
zwischen 2004 und 2006 interaktive Whiteboards in Grundschulen installiert. Wissenschafter stellten fest, dass die Zeitspanne, in der die Schüler mit einem interaktiven Whiteboard unterrichtet wurden, ein wichtiger Faktor für höhere Leistungen ist. Das scheint darauf zurückzuführen, dass im Laufe der Zeit interaktive Whiteboards stärker in das Unterrichtsgeschehen eingebunden werden – die Lehrkräfte sammeln somit fundierte Erfahrungen im Einsatz mit Whiteboards und nutzen diese optimal im täglichen Unterricht.

„Der Aufbau von IT-Kompetenzen seitens der Lehrkräfte ist eine der wichtigsten Herausforderungen der kommenden Jahre, damit der Einsatz digitaler Medien im Unterricht zur einer Selbstverständlichkeit wird“, fasst Nancy Knowlton, CEO von SMART Technologies, zusammen. „Kreide und Tafel im Unterricht sind heute nicht mehr zeitgemäß. Viele Lehrer auf der ganzen Welt nutzen bereits digitale Lernumgebungen und Inhalte. SMARTBoard Interactive Whiteboards helfen den Lehrkräften, das gesamte Unterrichtsgeschehen effektiver, fesselnde rund interessanter zu gestalten. Studien haben gezeigt, dass durch den Einsatz von interaktiven Medien die Motivation und die Leistungen der Schüler verbessert werden.“

Das Programm des europäischen Global Education Technology Summit steht unter der Website http://smarttech.com/gets/gets2008europe.pdf zur Verfügung.

Historie des SMART Board Interactive Whitboards
Vor zwanzig Jahren konzipierte der Executive Chairman und Mitbegründer von SMART Technologies, David Martin, mit dem SMART Board das erste und am häufigsten installierte interaktive Whiteboard der Welt. 1991 kam die erste Generation des SMART Board Interactive Whiteboards auf den Markt. Die SMART Board Produktlinie, die sich derzeit in der sechsten Generation befindet, wird kontinuierlich mit Modellen mit integrierten und weiteren Tools erweitert. SMART Technologies hat sein Angebot mit einer Vielzahl von unterstützenden Hardwareprodukten, Softwareprogrammen und Inhalten ausgebaut und kann so Komplettlösungen für Klassenzimmer zur Verfügung stellen.

Über SMART Technologies
SMART Technologies ist sowohl der industrielle Wegbereiter als auch der führende Anbieter von vielseitigen und leicht zu bedienenden Interactive Whiteboards sowie weiteren Produkten, die eine effiziente Team- und Gruppenarbeit ermöglichen. Zur Produktpalette von SMART zählen die mehrmals ausgezeichneten SMART Board Interactive Whiteboards, Interactive Pen Displays und Software. Haupteinsatzgebiete der SMART Produkte sind Lehrveranstaltungen, Präsentationen und Fortbildungsveranstaltungen. Mit den SMART Board Interactive Whiteboards werden mehr als 18 Millionen Schüler und Stundenten im mehr als 600.000 Klassenräumen in über 100 Ländern unterrichtet.

SMART Technologies wurde 1987 als privatwirtschaftliches Unternehmen gegründet und hat seinen Hauptsitz in Calgary, Kanada. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und verfügt über Produktionsstätten in Kanata und Ontario und Niederlassungen in Bonn, Paris, Tokio, Shanghai, New York City, Chicago und Washington D.C. 1992 ging SMART eine strategische Allianz mit dem amerikanischen Chiphersteller Intel® Corporation ein, um in den Bereichen Produktentwicklung und Marketing zusammenzuarbeiten. Zudem hält Intel eine Kapitalbeteiligung an SMART Technologies. SMART hat in den USA und Kanada eine Vielzahl von Patenten angemeldet. Die Produkte von SMART Technologies werden in Deutschland und Österreich über den autorisierten Fachhandel vertrieben.


Weitere Informationen unter www.smarttech.de

SMART Technologies (Germany) GmbH
Mathias Issig
Marketing Manager
In der Raste 10-12
D-53129 Bonn
Tel: +49-(0)228-350 09 61
MathiasIssig(at)smarttech.com
F&H Public Relations GmbH

Bianca Veth
Nymphenburger Straße 136
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Tel: +49-(0)89-121 75-320
Fax: +49-(0)89-121 75-197
b.veth(at)f-und-h.de
© 2008 SMART Technologies ULC


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